Mein Name ist Stefan Clarence Grahl. Ich wurde 1953 in Frankfurt am Main geboren. Im Jahr darauf zog meine Mutter mit mir nach Dresden, wo ich Kindheit und Jugend verbrachte. Nach dem Schulbesuch (Abitur 1972) leistete ich Grundwehrdienst bei der NVA. Mit 14 Jahren verdiente ich erstmals eigenes Geld, in den Ferien als Postbote. Dem folgten regelmäßig Jobs als Transport-/ Lagerarbeiter, und schließlich fuhr ich als Schlafwagenschaffner bei der Mitropa von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer.

Von 1974 bis 1978 studierte ich an der Hochschule für Verkehrswesen „Friedrich List“ in Dresden (Abschluss Diplom-Verkehrsingenieur) und wurde anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter. 1984 schloss ich die Promotion zum Dr.-Ing. auf dem Fachgebiet Städtischer Nahverkehr ab. 

Anschließend gingen meine Frau Ingrid und ich nach Berlin. Wir wohnten und arbeiteten dort bis 2011. Erlebten die Hauptstadt der DDR, den Mauerfall, Berlin als „Werkstatt der deutschen Einheit“ und das erste Dezennium der 2000er Jahre. Danach übernahmen wir das vordem elterliche Haus in Dresden. 

Ab 2004 wurde zudem Basel für viele Jahre meine zweite Heimat.


Meinem Beruf blieb ich ich bis zum Ende des aktiven Arbeitslebens treu:

1984 – 1985     Gruppenleiter Verkehrstechnik, Bezirksdirektion Straßenwesen Berlin

1985 – 1990     Fachdirektor Elektrotechnische Anlagen, Bezirksdirektion Straßenwesen Berlin

1990 – 1999     Geschäftsführer Berliner Licht- und Signaltechnik GmbH

1999 – 2016     Beratender Ingenieur/ Ingenieurbüro für Systeme des Schienen- und Straßenverkehrs in Basel, Berlin und Dresden         

Referenzen 1999_2016          Referenzen 1978_1998


Ingrid und ich, mittlerweile 45 Jahre verheiratet, waren und sind viel auf Reisen, wandern gern und fahren Rad, gestalten und pflegen unseren Garten, interessieren uns für Literatur, bildende Kunst, Film und Musik, und genießen vor allem die mediterrane Küche.


Ich reiste in viele europäische Länder (Toujours France) und sah einiges in China und in den USA. 1967 beschloss ich als Vierzehnjähriger, „Zeitzeuge“ zu werden und begann ein privates Zeitungsarchiv anzulegen.  Seit vielen Jahren interessiere ich mich auch für die europäische Geschichte. Und für die Genealogie der eigenen Familie.  


Noch vor dem Renteneintritt absolvierte ich 2014/15 einen Fernlehrgang Journalismus (Teil Printmedien). Was ich seitdem geschrieben habe und weiterhin schreibe, findet man auf den Seiten Publikationen und Blog.


„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“ (Soren Kierkegaard, 1813 – 1855)